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Sinn & Marketing
Dissertation
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Management, Komunikation, Marketing und Tauschprozess -Werthaltigkeit, Wert und Werte.

Unsere Sozialgesellschaft

 

Über die Sinnhaftigkeit…….


„Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon“ , dieser Satz ruft im allgemeinen Verständnis zum Marketing und Management absolutes Unverständnis hervor. Gott und Geld - ein Widerspruch?

Nein, genau dieser Satz bestätigt die Thesen erfolgreicher Managementlehren und des kundenorientierten  Marketing.

Nach der Definition Sophokles wurde das Geld um des Tausches Willen vom Menschen erfunden, um die Tauschkunst zu erleichtern. Demnach ist Mammon die Bezeichnung eines abstrahierten Tauschproduktes. Das höchste Tauschgut ist nach christlicher Definition die Liebe. In der Ontologie wird Gott, die Liebe und der Mensch gleichgesetzt. Gott, Mensch, Mammon, Besitz und Tauschprodukt können daher  in sich und zueinander keinen Widerspruch erzeugen.

Was mit diesem Satz gemein ist, ist vielmehr die Tatsache, dass mit der Durchführung des eigentlichen Tauschprozesses den Lehren Gottes gedient werden soll. Nicht die Habgier  soll den Tauschprozess beeinflussen, sondern die Ehrlichkeit und die Menschlichkeit . Das bedeutet, dass der Mensch “Manager“ sich bei seinen Geschäften mit dem Ziel, Besitz und Geld verdienen zu wollen immer der Verantwortung und der Sinnhaftigkeit seines Tuns gegenüber den Menschen und der Gesellschaft bewusst sein sollte . Dies ist umso wichtiger, da er selbst Teil dieser Gesellschaft ist.


Sinnhaftigkeit bezeichnet dabei die Ehrlichkeit und Tugendhaftigkeit  des Geschäftes in Bezug zum Preisleistungsverhältnis sowie den Nutzen des Tauschgutes für den Tauschpartner und die Gesellschaft.


Von Geburt an bestimmt Management und Marketing unser Leben in der Sozialgesell-schaft. Dabei ist der ehrliche Tauschprozess der Schlüssel zu unserer Seele.
Die Mutterkindbeziehung verdeutlicht am Prozess des Stillen des Kindes völlig unmissver-ständlich und eindeutig, wie sehr der Mensch den ehrlichen Tauschprozess braucht. Die Tauschprodukte in diesem Prozess sind Nahrung, Zuneigung und Liebe. Dieses für beide Tauschpartner spürbare Glück erzeugt wahre Werte, wie tiefes Vertrauen, Liebe und innere Zufriedenheit.


Um Werte mit Wert zu schaffen braucht der Marketing Manager als Architekt aller Kulturgüter  diese wahren Werte, an denen er sich orientieren kann, die dann verlässlich sein Handeln und Leiten bestimmen .

Die Suche nach Glück, Zufriedenheit, Liebe und Vertrauen sind die Hauptmotivatoren, die das Sozialverhalten des Wesens der Gattung Mensch bestimmen.

Theologen, Manager, Marketing Manager, Politiker,  Architekten und Menschen, als Architekten der Gesellschaft und Teil der Gesellschaft, müssen die Sinnhaftigkeit ihres Tuns  im Hinblick auf die von ihnen zu schaffenden Produkte spüren, verstehen und begreifen. 

Mit ihrem Verhalten und ihren Produkten gestalten, prägen und bestimmen sie gemeinschaftlich den Wohnwert und damit die Werthaltigkeit, den Wert unserer Wohnumwelt-kultur  und unserer Sozialgesellschaft.


Fehlt diese auf die Gesellschaft und den Menschen bezogene Sinnhaftigkeit, zerfällt auch die Orientierung für die Werthaltigkeit der Dinge.
Fehlt den Managern dieses globale, tiefere Verständnis können sie zwar Macht und Geld erlangen, da sie jedoch keinen wahren Wertemaßstab besitzen, ist Geld und Macht für sie eine wertlose, inhaltslose und traumlose Größe.

Bedürfnis, Vision, Wunsch und Traum stehen als Kundenwunsch im Mittelpunkt des Marketinggedankens.

Für keinen Architekten dieser Welt ist es möglich, ein wahres  Wunschtraumhaus als Wohlfühlhaus zu entwickeln, wenn dem Bauherrn die Kundenwunschkonstruktionselemente, die gefühlsmäßige Tiefe,  die des Wohlfühlens und die des Träumens abhanden gekommen sind.

Dr. Dieter Anselm Benedikter | D.Benedikter@gmx.de